Rocking Links – Facebook Graph Search, Landingpages und mehr

So, wurde mal wieder dringend Zeit für die Rocking Links. Meine Zeit ist zwar nach wie vor nicht besonders üppig, aber ich werde weiterhin intensiv dran arbeiten, das Blog hier wieder zu dem zu machen was es mal war. Dazu gehören dann auch die Rocking Links. Los gehts.

Rocking Links Woche – Kalenderwoche 17

Irgendwie wird die Auswahl bei mir manchmal echt schwierig. Mag natürlich auch daran liegen, dass ich extrem viele Quellen kenne und darum auch oft die Original Artikel gelesen habe. Kopien oder gar schlechte Reviews empfehle ich dann schon mal grundsätzlich nicht. Mich regt es sowieso schon immer auf, dass es manche Online Portale gibt, die eigentlich selbst nichts Neues erzählen, sondern eigentlich nur übersetzen. Oft übrigens auch ohne die Originalquelle zu nennen.

Facebook Graph Search – der ultimative Guide

Ja, der Titel ist natürlich mal wieder extrem, aber das kennen wir ja. Trotzdem ist der Artikel sehr fundiert und gehört in jede gute Online Marketing Bibliothek.

8 Wege wie Google Analytics den Ecommerce verändern wird

Wer sich schon mal ein bisschen mehr über das neue Universal Google Analytics informieren will, der sollte den Artikel mal durchlesen. Hier wird sehr schön erklärt was alles möglich ist mit dem Google Tool.

Tutorial Microdata implementieren

Auch dieser Artikel rockt so richtig. Hier wird auf das Thema strukturierte Daten eingegangen. Wer keinen Bock mehr meine Artikel zu lesen, der sollte gerne mal im Blog von dem Indianer vorbeischauen. Lohnt sich!

Schema.org 101: ?Warum die neuen Meta Daten wichtig sind – Mini FAQ & Implementierung from Timon Hartung
Wie man Landingpages erstellt die konvertieren und dazu noch ranken

Wieder ein sehr selbstsicherer Titel, aber das machen die Jungs aus den USA immer so. Übrigens auch nicht unbedingt verkehrt, solange man im Artikel auch das einhält was man versprochen hat. Empfehlenswerter Artikel der auch das eine oder andere Neue verrät.

Infografik der Woche

Alle Infografiken aus meinem Pinterest Account wieder zu bringen, ist dann wohl doch vielen too much. Eine sollte aber erlaubt sein, oder? Diese Woche ist es die neue Online Coupon Strategie und die liefert nun wirklich mal ein paar andere Ansätze.

Rock on…

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Wert eines Facebook Fans – Wenn Studien wirklich keinen Sinn mehr machen

Ja, ich bin dann mal wieder entsetzt. Da kommt doch tasächlich eine heraus in dem man mal den eines Facebook Fans darstellen wollte und dann kommt so ein Quatsch dabei raus.

Leute, jetzt mal ehrlich. Bloß weil irgendjemand ein paar Zahlen aufschreibt und das dann Studie nennt, muss man das noch lange nicht teilen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich bin auch immer heiß darauf neue Zahlen zu bekommen mit denen man argumentieren bzw. untermauen kann. Aber in diesem Fall wurden 2.000 Fans befragt und mit diesen hat man den Wert eines Fans feststellen können? Ich sage mal da hinkt der Vergleich nicht mal mehr, das ist Ganze sieht aus wie ein lahmender, alter Gaul. Warum? Ich versuch es mal anhand von Fragen deutlich zu machen.

Warum hat ein BMW Fan einen höheren Wert?

Weil ein möglicher Sale durch den Fan natürlich einen höheren Warenkorb hat. Jetzt muss natürlich die zweite Frage kommen, denn die liegt auf der Hand:

Wie wurden die Sales von Autos getrackt und den Fans zugewiesen?

Die dritte Frage kommt dann jetzt auch von selbst. Wenn wir mal bedenken, dass man die eigenen Fans natürlich kennt, dann kann man sie und das Kaufverhalten natürlich auch bedingt tracken. Das Kaufverhalten von Nicht-Fans können die Ersteller der Studie aber anscheinend auch tracken. Ok, sie können natürlich Kunden befragt haben ob sie Fan der Fanpage sind, beantwortet aber trotzdem nicht diese Frage hier:

Warum ist der Wert eines Fans überhaupt höher als der eines Nicht Fans?

Wahrscheinlich wird man jetzt argumentieren, dass eine Empfehlung eine höhere Verbreitung findet. Ich halte das eher für Blödsinn. Wenn wir dann sowieso schon mal bei den Fragen sind, dann fällt mir natürlich auch gleich die nächste ein:

Wurden die Sales der Fans auch durch den Kanal Facebook aufmerksam oder kamen sie durch einen anderen?

Jeder der im Online Marketing unterwegs ist weiß, dass der erste Kontakt meistens nicht der Kanal ist aus dem verkauft wird. Das würde diese Studie dann noch einmal mehr über den Haufen werfen. Ich könnte jetzt noch beliebig weiter fragen und auf alles keine Antwort bekommen. Hier wurde meiner Meinung nach einfach nur mal so nebenbei eine Studie erstellt um einen Linkbait zu erzeugen und das ist anscheinend auch gelungen. Einen Mehrwert bieten die Ergebnisse allerdings nicht. Doch, warte mal einen Mehrwert hab ich gefunden! Ich hatte eine passende Idee für einen Blogartikel.

P.S.: Der fehlende Link zur Studie ist natürlich beabsichtigt. :-) Hier oder hier findet ihr aber die Ergebnisse.

Rock on…

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Video – Die Google Story

Heute ist wieder einer der Tage wo so gar keine Zeit für umfangreiche Artikel ist. Dafür hab ich aber nen cooles Video von und über Google gefunden.

Rock on…

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Meet the Wolfdog – Old Spice mit neuer Marketingkampagne

Wir kennen doch alle die gelungene Marketingkampagne von Old Spice. Sie gilt noch heute als die erfolgreichste Kampagne überhaupt.

Nun starten die Verantwortlichen eine neue Kampagne und die könnte ähnlich erfolgreich werden. Oder was meint ihr?

Rock on…

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Wenn YouTube Tafeln die Wahrheit sagen würden…

Tja, da ist sie wieder die “Never ending Story” von und der . Nun will man seitens der den Streit ein wenig eskalieren lassen und klagt einfach mal. Ob es was bringt und wenn ja was, werden wir dann ja bald sehen. So in 15 bis 20 Jahren.

Gema vs. YouTube

Ich versuche das Ganze einfach mal nüchtern zusammen zu fassen. YouTube konnte sich bereits in 40 Ländern über die Vergütung an die jeweiligen Verwertungsgesellschaften einigen. In Deutschland war dies mit der Gema bisher natürlich nicht möglich. Vergütet wird in diesen Ländern über einen Schlüssel, der einen prozentualen Anteil der Werbeeinnahmen vorsieht und an die Verwerter ausschüttet. Die Gema ist mit dieser Vergütung allerdings nicht einverstanden und möchte zusätzlich pro View bezahlt werden. Aktuell fordert sie 0,375 Cent pro View von Youtube. Wenn wir jetzt mal ein aktuelles Beispiel, den Gangnam Style nehmen, dann würde das folgendermaßen aussehen:

1.200.000.000 x 0,375 Cent = 450.000.000 Cent / 100 = 4.500.000 EUR

Ich hab es übrigens mehrfach nachgerechnet und nachrechnen lassen, weil ich die Zahl nicht glauben konnte. Sie stimmt allerdings und sie zeigt sehr schön welch ungerechte Abrechnungsmethode die Gema hier versucht umzusetzen. Die würden allen Ernstes 4,5 Mio EUR von einem Dienst haben wollen ohne den dieser Erfolg niemals möglich gewesen wäre. Es wurden um bei diesem Beispiel zu bleiben zwar satte 8 Mio Dollar an Werbeinnahmen generiert, allerdings fließen diese natürlich auch zum großen Teil an die einzelnen Partner. Wären diese Partner wiederum nicht da, dann wäre der Erfolg natürlich auch ein ganz anderer.

Unterstützt durch MyVideo. Realisiert von OpenDataCity. Anwendung steht unter CC-BY 3.0.

Der Gema ist so eine Rechnung wahrscheinlich komplett egal, sie halten sie bestimmt sogar für gerechtfertigt. Damit sie solche Rechnungen dann schnellstmöglich auch stellen können, haben sie dann auch mal Klage eingereicht. Ist ja auch voll fiese, dass die YouTube Tafeln da ein völlig falsches Bild auf die Gema werfen.

Klick hier um das eingebettete Video im Blog anzusehen

Was sagen eigentlich die Musiker?

Tja, da kommt es erst einmal darauf an ob sie in der GEMA sind und wenn ja was sie davon haben. Nimmt man die Meinungen der Musiker die hohe Einnahmen durch die GEMA erzielen, dann liegt die Antwort wohl auf der Hand. Fragt man aber die Musiker die keinen einzigen Cent von der GEMA bekommen, dann sieht das Ganze natürlich komplett anders aus. Als Amateurmusiker kenne ich dementsprechend viele äußerst begabte und natürlich auch weniger begabte Musiker. Nur sehr wenige können ausschließlich von ihrer Musik leben und müssen sich dafür dazu auch noch oft verbiegen. Fragt man nun genau diese Amateurmusiker, dann werdet Ihr verdammt wenige darunter finden die auf der Seite der GEMA stehen.

Die kennen solche Dimensionen gar nicht, die vermarkten sich fast ausschließlich selbst. Da werden Webseiten gebastelt, Fanpages gepflegt, Einladungen verschickt, CD´s auf eigene Kosten produziert, Flyer gedruckt, Plakate geklebt, hunderte Stunden in stinkenden Proberäumen verbracht, Songs und Texte geschrieben, Klinken bei Veranstaltern und Kneipen geputzt und was weiß ich noch alles. Als Dank müssen diese dann auch noch bei einem Konzert über einen Eintrittspreis von 10 EUR diskutieren. Meistens dazu auch noch mit den Zuschauern die sich täglich für 8 EUR einen Kaffee bei Starbucks gönnen.

Solche Musiker machen ihren Job weil ihr ganzes Herz daran hängt und sie nichts lieber als Musik machen möchten. Die fragen sich auch nicht was die GEMA für sie tun könnte, weil sie selbst für ihren Erfolg verantwortlich sind. Genau hier liegt dann auch die Zukunft die weder die Printindustrie noch die GEMA erkennen kann will. Es ist vorbei mit solchen Oldschool Verwertungsmodellen liebe GEMA. Bleibt ruhig weiter auf Eurem hohen Ross sitzen und versucht den Quatsch weiterhin als besonders wertvoll zu verkaufen. Die Kraft und die Kreativität liegt längst woanders und die vermarkten sich in Zukunft selbst. Und wir alle unterstützen das mit CD Käufen und Konzertbesuchen, oder?

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